
„Stellen Sie sich vor, Sie würden so nahe an einem Gemälde stehen, dass Sie es mit Ihrer Nase berühren. Sie sind zwar so nah dran wie möglich, können es aber nicht mehr sehen. Sie müssen die Distanz also vergrößern, um das Ganze in den Blick zu nehmen und überhaupt erst verstehen zu können.“
Resilienz ist keine angeborene Fähigkeit, sie kann in jedem Menschen wachsen und gefördert werden. Um sie zu stärken, ist es wichtig, Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu entwickeln. In der gemeinsamen Arbeit werden vorhandene Stärken sichtbar gemacht, damit sie in schwierigen Situationen zur Verfügung stehen.
Ziel ist es, Probleme eigenständig zu bewältigen. Das macht selbstwirksam, und der junge Mensch lernt, dass er/sie mit seinen Handlungen etwas bewirken kann. Die Fähigkeit, erfolgreich mit belastenden Lebensumständen und negativen Stressfolgen umgehen zu können, ist eine Definition von Resilienz. Daran arbeiten wir gemeinsam, Schritt für Schritt!
Ein wesentlicher Aspekt meiner Arbeit liegt in der Emotions- und Selbstregulation. Seit Jahren unterstütze ich junge Menschen dabei, ihre Gefühle zu verstehen, mit ihnen in Kontakt zu kommen und zu lernen, diese eigenständig zu regulieren. Dabei hilft Achtsamkeit, Aufmerksamkeit, bewusste Atmung, Bewegung u.v.m. Nachhaltige Veränderung entsteht über den Kopf (Kognition) und den Körper.
Im Kinder- und Jugendcoaching in Frankfurt/Main erarbeiten wir konkrete Handlungsmöglichkeiten, um auch mit herausfordernden Gefühlen umgehen zu können. Dadurch löst sich Stress und es entsteht Leichtigkeit.
Wer seine Emotionen gut selbst regulieren kann, ist resilient!
Ein Schwerpunkt meiner Arbeit ist die Stärkung des Selbstwerts.
Ein stabiler Selbstwert hilft jungen Menschen, sich selbst anzunehmen und eigene Fähigkeiten und Stärken mit Vertrauen einzusetzen. Wenn der Selbstwert geschwächt ist, fühlt sich vieles unsicher an: Entscheidungen fallen schwer, der Blick richtet sich stark auf die Bewertung durch andere und es fehlt an Stabilität. Mit der Stärkung des Selbstwerts lernst du, dich selbst mit Schwächen und Unsicherheiten zu akzeptieren. Du kannst wieder auf vorhandene Kompetenzen und Fähigkeiten zugreifen und sie aktiv zu nutzen.
Dabei gehen wir über die gängige „Stärkenarbeit“ hinaus. Es reicht nicht, seine Stärken und Ressourcen zu kennen. Sie können erst eingesetzt werden, wenn die innere Basis stimmt, wenn man davon überzeugt ist: „Ich bin richtig, so wie ich bin!“ Entscheidend ist es, ein stabiles Vertrauen in sich selbst aufzubauen.
Damit erreichen wir den Kern vieler der oben genannten Themen, denen häufig ein geschwächter Selbstwert zugrunde liegt. Wenn der Selbstwert gestärkt ist, lösen sich häufig mehrere der Probleme.
Wer sich selbst viel wert ist, ist resilient!
In meiner Arbeit werden Probleme und Schwierigkeiten angenommen und als zum Leben dazugehörig akzeptiert. Es wird nichts schön- oder weggeredet, nicht ausgegrenzt und kritisiert. Stattdessen wird verbunden und integriert. Dadurch ändern sich die Erwartungen ans Leben: Es muss nicht immer alles schillernd und perfekt sein. Das nimmt sehr viel Druck und lässt Ängste verschwinden. Es entsteht Raum für Leichtigkeit und Spaß an den alltäglich geforderten Aufgaben.
Wer auch mit Herausforderungen gut umgehen kann, ist resilient!

„Stellen Sie sich vor, Sie würden so nahe an einem Gemälde stehen, dass Sie es mit Ihrer Nase berühren. Sie sind zwar so nah dran wie möglich, können es aber nicht mehr sehen. Sie müssen die Distanz also vergrößern, um das Ganze in den Blick zu nehmen und überhaupt erst verstehen zu können.“
Resilienz ist keine angeborene Fähigkeit, sie kann in jedem Menschen wachsen und gefördert werden. Um sie zu stärken, ist es wichtig, Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu entwickeln. In der gemeinsamen Arbeit werden vorhandene Stärken sichtbar gemacht, damit sie in schwierigen Situationen zur Verfügung stehen.
Ziel ist es, Probleme eigenständig zu bewältigen. Das macht selbstwirksam, und der junge Mensch lernt, dass er/sie mit seinen Handlungen etwas bewirken kann. Die Fähigkeit, erfolgreich mit belastenden Lebensumständen und negativen Stressfolgen umgehen zu können, ist eine Definition von Resilienz. Daran arbeiten wir gemeinsam, Schritt für Schritt!
Ein wesentlicher Aspekt meiner Arbeit liegt in der Emotions- und Selbstregulation. Seit Jahren unterstütze ich junge Menschen dabei, ihre Gefühle zu verstehen, mit ihnen in Kontakt zu kommen und zu lernen, diese eigenständig zu regulieren. Dabei hilft Achtsamkeit, Aufmerksamkeit, bewusste Atmung, Bewegung u.v.m. Nachhaltige Veränderung entsteht über den Kopf (Kognition) und den Körper.
Im Kinder- und Jugendcoaching in Frankfurt/Main erarbeiten wir konkrete Handlungsmöglichkeiten, um auch mit herausfordernden Gefühlen umgehen zu können. Dadurch löst sich Stress und es entsteht Leichtigkeit.
Wer seine Emotionen gut selbst regulieren kann, ist resilient!
Ein Schwerpunkt meiner Arbeit ist die Stärkung des Selbstwerts.
Ein stabiler Selbstwert hilft jungen Menschen, sich selbst anzunehmen und eigene Fähigkeiten und Stärken mit Vertrauen einzusetzen. Wenn der Selbstwert geschwächt ist, fühlt sich vieles unsicher an: Entscheidungen fallen schwer, der Blick richtet sich stark auf die Bewertung durch andere und es fehlt an Stabilität. Mit der Stärkung des Selbstwerts lernst du, dich selbst mit Schwächen und Unsicherheiten zu akzeptieren. Du kannst wieder auf vorhandene Kompetenzen und Fähigkeiten zugreifen und sie aktiv zu nutzen.
Dabei gehen wir über die gängige „Stärkenarbeit“ hinaus. Es reicht nicht, seine Stärken und Ressourcen zu kennen. Sie können erst eingesetzt werden, wenn die innere Basis stimmt, wenn man davon überzeugt ist: „Ich bin richtig, so wie ich bin!“ Entscheidend ist es, ein stabiles Vertrauen in sich selbst aufzubauen.
Damit erreichen wir den Kern vieler der oben genannten Themen, denen häufig ein geschwächter Selbstwert zugrunde liegt. Wenn der Selbstwert gestärkt ist, lösen sich häufig mehrere der Probleme.
Wer sich selbst viel wert ist, ist resilient!
In meiner Arbeit werden Probleme und Schwierigkeiten angenommen und als zum Leben dazugehörig akzeptiert. Es wird nichts schön- oder weggeredet, nicht ausgegrenzt und kritisiert. Stattdessen wird verbunden und integriert. Dadurch ändern sich die Erwartungen ans Leben: Es muss nicht immer alles schillernd und perfekt sein. Das nimmt sehr viel Druck und lässt Ängste verschwinden. Es entsteht Raum für Leichtigkeit und Spaß an den alltäglich geforderten Aufgaben.
Wer auch mit Herausforderungen gut umgehen kann, ist resilient!